Christine Grottke, GbR, Musikmärchen- und Theaterstücke, Tischtheater, Lieder

Stimmen zu den Stücken von Christine Grottke

und dem von ihr gegründeten Wandsbeker Kindermusiktheater St. Stephan:

„ . . . das Werk von Christine Grottke ist dramaturgisch sehr geschickt aufgebaut und fesselt von Anfang bis Ende. . ." pdf s. u.

Sontraud Speidel, Konzertpianistin, Professorin für Klavier, Leiterin der Klavierabteilung und Leiterin der Studienkommission "Künstlerische Ausbildung" an der Hochschule für Musik Karlsruhe.

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". . . Ganz besonders freut mich das Engagement, das Sie und Ihre Frau im Bereich der Kinder - und Jugendkultur leisten . . . "
Senatorin
Prof. Dr. Karin v. Welck, Kultursenatorin in Hamburg, Sept. 2006

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". . . Mit den Theaterproduktionen wird eine beeindruckende integrative pädagogische wie künstlerische Arbeit geleistet. Die eigens für die Kinder verfassten Stücke sind kindgerecht in bestem Sinne. Die Texte sind interessant und regen zum Nachdenken an, die Kinder leben in den Geschichten, die Musik wird von den Kindern echt und tief empfunden. Die Lieder sind eingängig und gut komponiert; die Musik wird nie banal wie leider heutzutage viele unter der Flagge des "Kindgerechten" segelnde Texte und Lieder.
. . . Darüberhinaus wird auf spielerische Weise Wissen vermittelt und soziales Verhalten erlernt. Das Engagement und die Begeisterung der Kinder sprechen für sich!
Dies gleichermaßen soziale, pädagogische und kulturelle Arbeit verdient uneingeschränkte Unterstützung."

Prof. Ewald Kehlenbach
Professor für Klavier und Klaviermethodik an der
Hochschule für Musik- und Theater Hamburg
(Aus einem Gutachten zum Kindermusiktheater St. Stephan)

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. . . Die CDU-Abgeordnete Hermine Hecker ist von dieser Arbeit sehr angetan: "Zumeist vergeben wir im Ausschuß `Kultur und Schule´ leider Gelder an passive Veranstaltungen. In diesem Fall haben wir endlich einmal ein aktives Projekt bezuschussen können. Dank der Musikpädagogin Christine Grottke wird hier Stadtteilkultur von Kindern für Kinder betrieben. Ein lobenswertes Konzept, das seit Jahren mit bestem Erfolg praktiziert wird. Es sollte ohne Zögern weiter unterstützt werden, damit diese Arbeit durch die sinkenden Kirchensteuermittel nicht gefährdet wird".
Wandsbek informativ I/ 1999

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". . . Von der Aufführung war ich aus mehreren Gründen positiv überrascht:

) Das für Kinder nicht gerade nahe liegende Thema war so aufbereitet worden, dass es für die Darsteller und Zuschauer fassbar und interessant wurde.

) Die spielenden und singenden Kinder bewältigten die Text und die stilecht nachempfundene "mittelalterliche" Musik wirklich gut. Sie hatten sichtlich Freude an der eigenen Leistung.

) Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sehr unterschiedlichen Alters stellt m.E. einen zusätzlichen Anreiz dar. Gegenseitige Hilfestellung und Rücksichtnahme wird dabei viel stärker gefordert als in etwa gleichaltrigen Schulklassen. . .
Rosemarie Arnold, StD´, Institut für Lehrerfortbildung (ifl),Hamburg

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. . . Die Vielfalt der Auseinandersetzung mit eigener und fremder Kultur und Geschichte über Märchen, Sagen, Stücke wie z. B. "Amerika-Sory" oder "Troja" weitet schon in frühem Alter den Blick für die Mannigfaltigkeit der Welt und des menschlichen Zusammenlebens. Sie führt über die Erweiterung des eigenen (Selbst-) Darstellungsvermögens durch ausdrucksvolle Text- und Gesangsgestaltung zu einer nachhaltigen Persönlichkeitsentwicklung, die das eigene Leben reflektieren läßt.
Der Umstand, daß Kinder für junges und ebenso interessant auch für älteres Publikum spielen, bewirkt Achtung vor der kindlichen Leistung und den Respekt aller Altersstufen. Sie durchbricht die oftmals vorhandene Ausgrenzung der jeweils anderen Altersgruppen.
Meines Wissens ist die Arbeit des Kindermusiktheaters St. Stephan in diesem Rahmen in Hamburg einmalig. . . .
Maria Stehn, Kirchenmusikerin und Musikpädagogin
ehem. Fortbildungsleiterin und Fachkraft für die Kinder- und Jugendmusik in der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche

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Stete Begeisterung ruft neben Kostümen und Kilissen die bezaubernde Musik hervor.

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Zu Robinson Crusoe:
. . . Ich bin begeistert von Ihren Ideen, liebe Frau Grottke . . . fand großen Anklang . . .
27.03.00 Ursula Hoffmann

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Bremer Kinder- und Jugendkantorei
Ilka Hoppe (vormals Bremer Domsingschule)

Bremen, 1.6.09

Singspiele von Christine Grottke
In meiner langjährigen Tätigkeit als Leiterin von Kinder- und Jugendchören sind mir immer wieder die Singspiele von Christine Grottke begegnet.
Ich lasse in jedem Jahr ein großes Singspiel aufführen, dabei entscheide ich mich meistens für eines der von Christine Grottke geschriebenen Stücke.
Christine Grottke hat die Gabe für Kinder zu schreiben. Die Melodien ihrer Lieder haben einen seriösen und auch geschichtlichen Hintergrund, der auf das jeweilige Singspiel zugeschnitten ist. Die Melodien geraten zu echten Ohrwürmern und werden mit Begeisterung gesungen.
Zudem lassen ihre Stücke die Freiheit der Instrumentierung. Es ist möglich, sie nur durch Klavier begleiten zu lassen, aber auch Instrumente eigener Wahl oder Möglichkeit einzubinden. Die zu sprechenden Texte sind klug (deswegen werden sie von Kindern gern gespielt) und voller Witz.
Unsere Kantorei hat folgende Stücke von Christine Grottke gespielt:
1. Gudrun
2. Kalif Storch
3. Der Affe als Mensch
4. Die Schneekönigin
5. Die zertanzten Schuhe

Wir werden auch weiterhin Stücke von Christine Grottke spielen und singen. Durch ihre Singspiele drückt Christine Grottke ihre Liebe zu Kindern, verbunden mit einer hohen Ernsthaftigkeit die Musik betreffend, aus.
Das ist etwas, was ich überaus schätze und leider nur durch häufiges Spielen ihrer Stücke honorieren kann.
Ich wünsche mir noch viel mehr neue Stücke von ihr und dass ihr Ideenreichtum niemals versiegt.

Ilka Hoppe

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per email 15.11.09: Liebe Frau Grottke, liebe Frau Schade,

wir haben wieder 3 Karten für Ihre Aufführung "Die Schneekönigin" erworben und freuen uns schon sehr darauf.
Seinerzeit erlebten wir "Das kalte Herz" und waren begeistert von dem Bühnenbild, der Musik und überhaupt der ganzen Inszenierung. Wir fühlten uns in eigene Kindertage zurückgeführt und sind der Meinung, daß man dergleichen selten zu sehen und zu hören bekommt. Auch unsere Großnichten und -neffen waren gegenwartsvergessen in Ihre Märchenwelt eingetaucht.

Herzliche Grüße

D. v. W. und P. P.

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